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Johann Simon Kerner (1755 - 1830) kommt 1770 von Kirchheim unter Teck an die elitäre Hohe Karlsschule. Schon 10 Jahre später ist er dort Lehrer für Botanik und Pflanzenzeichnung. Und beginnt eine umfangreiche Buchproduktion,

Schmetterlinge auf Trauben. Die wunderbaren Motive des Johann Simon Kerner.

Johann Simon Ker­ner (1755 — 1830) kommt 1770 von sei­nem Geburts­ort Kirch­heim unter Teck an die eli­tä­re Hohe Karls­schu­le, eine für nur 25 Jah­re bestehen­de Eli­te­schu­le im Würt­tem­berg des 18. Jahr­hun­derts. Schon 10 Jah­re spä­ter ist er dort Leh­rer für Bota­nik und Pflan­zen­zeich­nung. Und er ver­öf­fent­licht zahl­rei­che groß­for­ma­ti­ge Bild­bän­de zu Pflan­zen­the­men, die er meist selbst mit Aqua­rel­len illus­triert.

 

Kerners wich­tigs­te Bücher sind

  1. “Beschrei­bung und Abbil­dung der Bäu­me und Gesträu­che, wel­che im Herzog­thum Wirt­em­berg wild wach­sen” (1783–1792): In die­sem Werk beschreibt und illus­triert Ker­ner Bäu­me und Sträu­cher, die in Würt­tem­berg wild vor­kom­men.

  2. “Abbil­dung aller oeko­no­mi­schen Pflan­zen” (1786–1796): Die­ses Buch ent­hält Abbil­dun­gen und Infor­ma­tio­nen zu wirt­schaft­lich wich­ti­gen Pflan­zen.

  3. “Deutsch­lands Gift­pflan­zen” (1798): Hier beschäf­tigt sich Ker­ner mit gif­ti­gen Pflan­zen in Deutsch­land.

  4. “Gene­ra plant­arum sel­ec­ta­rum spe­cier­um ico­ni­bus illus­tra­ta” (1811–1828): In die­sem Werk illus­triert er aus­ge­wähl­te Pflan­zen­ar­ten.

  5. “Hor­tus sem­per virens” (1795–1830): Die­ses Buch zeigt eine Viel­zahl von Pflan­zen in lebens­ech­ten Abbil­dun­gen.

  6. “Le Rai­sin ses espè­ces et varié­tées, des­si­nées et colo­riées d’après natu­re”, deutsch Die Trau­ben, ihre Arten und Sor­ten, nach der Natur gezeich­net und kolo­riert (1803 — 1815).

Aus dem letz­ten Buch stam­men unse­re Moti­ve Schmet­ter­lin­ge auf Trau­ben.

Le Rai­sin erschien von 1803 bis 1815 in 12 Lie­fe­run­gen, jede mit eige­nem Deck­blatt. Und jedes die­ser Blät­ter schmück­te Ker­ner mit einer Vignet­te, einem Trau­be-mit-Schmet­ter­ling-Motiv.

Zusam­men waren 144 Trau­ben­sor­ten in den bei­den Bän­den abge­bil­det, jede mit Was­ser­far­ben von Ker­ner selbst gemalt.

Unse­re Kar­ten:

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